IWT Lettland: Letzter EM-Test für Dickert

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Die nächste Station der FIR Racketlon World Tour sind die IWT Latvian Open. Von 7. Juli bis 9. Juli 2017 wird in Riga das vorletzte Turnier vor den 2. FIR European Racketlon Championships ausgetragen. Für die Racketlon Federation Austria sind Martina Meißl, Michi Dickert und Roland Pichler am Start.

Es ist für mich das letzte internationale Turnier vor der EM und eine gute Standortbestimmung!

Gutes Los für Österreichs Nummer zwei

Michi Dickert ist in der lettischen Hauptstadt auf zwei gesetzt. In der Weltrangliste scheint der Klosterneuburger seit 1. Juli 2017 auf Position drei auf, die Setzliste wurde jedoch noch nach der Rangliste von Juni erstellt. Der Weltranglisten-Vierte Morten Jaksland führt das Elite-Feld der IWT Latvian Open an. Dickert hat mit dem Briten Alistair Prades (Wrl. 58) ein gutes Los zum Auftakt, während Jaksland mit dem SWT-English-Open-Finalisten Leon Griffiths einen harten Brocken zugelost bekommen hat. Geht alles nach Plan, würde Dickert im Halbfinale auf den Weltranglisten-Sechsten Kresten Hougaard (DEN) treffen. Gemeinsam mit Jaksland tritt Österreichs Nummer zwei im Herren-Doppel an. Dickert: „Es ist für mich das letzte internationale Turnier vor der EM und eine gute Standortbestimmung. Ich freue mich darauf!“

 

SWT-Champion Meißl ungesetzt

Bei den Damen bestreitet die SWT-English-Open-Siegerin 2017 Martina Meißl ihr erstes Turnier seit ihrem großen Erfolg im Mai. Die in Großbritannien wohnhafte Gleisdorferin tritt bei den IWT Latvian Open neben dem Damen-Elite-Bewerb, auch im Damen-Doppel (mit Amke Fischer) und im Mixed-Doppel (mit Alistair Prades) an. Im Einzel ist die Weltranglisten-Fünfte ungesetzt. Zum Auftakt wartet die Liechtensteinerin Mirianda Frick. Im Halbfinale könnte die Steirerin auf die Nummer vier der Damen-Weltrangliste Lieselot De Bleeckere aus Belgien treffen. Die Weltranglisten-Zweite Amke Fischer führt in Abwesenheit von Christine Seehofer das Feld in Riga an; die Deutsche könnte aber erst im Finale auf Meißl treffen.

Roland Pichler, im Vorjahr in Riga noch im Elite-Bewerb am Start, ist heuer im Amateur-Einzel auf eins gesetzt.

 

Quelle: RFA-Pressetext

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